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Webinar: Wie Sie Emotet stoppen können

03.03.2020 - News - Rebecca Follath

Die Welle der Emotet-Angriffe ebbt nicht ab. Die Schad-Software richtet deutschlandweit große Schäden an und beschäftigt Sicherheitsexperten auf der ganzen Welt. Und ein Ende der Angriffe ist bisher nicht in Sicht. So können Sie sich wehren.

Fast täglich gibt es neue Nachrichten über Unternehmen, Behörden, Universitäten oder Kliniken die von Emotet-Angriffen betroffen sind. So hat besonders diefolgenschwere Attacke auf das Berliner Kammergericht für Aufsehen gesorgt. Noch immer ist hier nicht klar welche und wie viele Daten wirklich kompromittiert wurden.

Besonders gefährlich: Emotet wird von Cyberkriminellen mittlerweile als Verteilplattform für andere Malware und bösartige Kampagnen genutzt und verwendet zudem verschiedene Techniken um seinen eigenen Fortbestand zu sichern. Daher gibt es immer wieder neue Angriffsformen durch welche Emotet immer unberechenbarer wird.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (kurz: BSI) sammelt die Informationen zu den bisher bekannten Angriffen und veröffentlicht regelmäßig Maßnahmen zum Schutz vor Emotet und Handlungsvorschläge für Betroffene.

Auch unser Partner Sophos informiert über neue Angriffswellen und die Vorgehensweise der Schad-Software. In dem Sophos Webinar „Wie Sie Emotet stoppen und mit KI-Unterstützung analysieren“ erfahren Sie alles über die Anatomie eines Emotet-Angriffs und wie Sie sich davor bestmöglich schützen können.

Werden Sie nicht das nächste Opfer von Emotet und informieren Sie sich jetzt im Sophos Webinar:

>> Hier können Sie die Aufzeichnung des Emotet-Webinars abrufen <<

 

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