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NoMachine 5 Release

05.10.2015 - Produktnews

Doch was genau wurde verbessert?

Basierend auf den innovativen Eigenschaften von Version 4 veröffentlichte NoMachine am 01. Oktober 2015 NoMachine 5.0. Mit einem neuen Look, sowie einigen Verbesserungen und Verfeinerungen wird das Benutzererlebnis deutlich gesteigert. Auch Version 5.0 ist wieder erhältlich für Windows, OS X und Linux.

Um ein vertrautes Gefühl zu vermitteln, wurde der neuen NoMachine Version ein natürlicher Look gegeben, der die Bedienung auf der gewählten Pattform intuitiver gestaltet. Wer sich bereits an das dunkle Thema der Vorgängerversion gewöhnt hat, kann auch dieses wieder auswählen.

Eine Internationalisierung erfährt die neue Version durch die Einführung verschiedener Sprachen. Hierzu zählen französisch, spanisch, italienisch, polnisch, russisch, portugiesisch und deutsch. Weitere Sprachen werden in den anschließenden Versionen folgen.

Auch die Multiple-Monitor Unterstützung wurde verbessert. Bei der Verbindung zu einer Remote-Session, zu der mehrere Monitore gehören lässt sich nun einfach zwischen den verschiedenen Bildschirmen hin und her wechseln oder alle Bildschirme auf einmal anzeigen. Durch den Shortcut Ctrl-Alt-I lassen sich die verschiedenen Bildschirme auch nummerieren.

Desweiteren wurde den Display-Einstellungen ein Reiter zur Auflösungsanpassung des Remote-Desktops hinzugefügt, um diese nun noch einfacher an die individuellen Bedürfnisse anzupassen. Zum Schutz der Privatsphäre lässt sich mit dem neuen Release der Bildschirm ausblenden, sowie Eingabe-Geräte während einer Remote Session sperren, um ungewolltem Input vorzubeugen.

Die Unterstützung für Keberos ticket-basierte Authentifizierung wurde erweitert zu Verbindungen via NX Protokoll. Firmenkunden können weiterhin in der Verbindungs-GUI auswählen zwischen SSH, System Login, sowie NX Login und ohne die Eingabe weiterer Anmeldedaten starten.

Raffinierte Algorithmen sorgen für frische, knackige Farben ohne die Leistung zu beeinflussen und ermöglichen so ein klares Farberlebnis beim Zugriff auf Multi-Media-Inhalte und High-Perfomance-Apps. Als Start hat NoMachine die Unterstützung von Nvidia Karten mit Maxwell Architektur hinzugefügt. Andere, wie beispielsweise Intel's Quick Sync, sind in Planung.

Einmal verbunden mit einem Remote Server können NoMachine Administratoren Nodes direkt via Player GUI hinzufügen und entfernen. Desweiteren wird jeder Remote Unix Server, der das X-Windows Protokoll unterstützt, einschließlich Solaris, AIX, HP-UX, BSD und Linux, als NoMachine Node behandelt und dem Cluster Netzwerk durch Nutzung der Administrations-GUI hinzugefügt.

Wir sind NoMachine Premium Partner für Integration und Implementierung sowie Vertriebspartner für die Software Subscriptions.